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02.10.2020, 16 Uhr L 5020 Führung: Körper und Orte. Skulpturen im Pinakothekenareal

In den öffentlichen Anlagen um die Pinakotheken, die heute den Bürgern nicht nur zu beschaulicher Muße dienen, sondern auch zum Spiel und zum Sonnenbad einladen, befinden sich eine Reihe von Großplastiken – gleichsam Botschafter künstlerischer Ausdruckformen im Außenbereich der Museen. Wir beginnen den Rundgang mit der „Großen Biga“ von Fritz Koenig, wo Mensch, Wagen und Pferd zu einer großen Einheit verschmelzen. Auch die beiden „Rosselenker“ vor der TU aus dem Jahr 1931 gehen thematisch auf die Antike zurück; sie interessieren besonders in ihrem historischen Kontext. Neben den figürlichen Arbeiten betrachten wir abstrakte Plastiken, von denen „Buscando la Luz“ von Eduardo Chillida an der Barer Straße zwischen den Pinakotheken von besonderer ortsbildender Kraft ist. Während Walter de Marias in das (ehemalige Kasernen-) „Türkentor“ eingesenkte tonnenschwere „Large Red Sphere“ als Sinnbild der Welt Denkräume eröffnet, schließt der rätselhafte „Gebückte Mensch, der nach unten schaut“ vor dem Staatlichen Ägyptischen Museum den Rundgang.

02.10.2020, 16 Uhr L 5020 Führung: Körper und Orte. Skulpturen im Pinakothekenareal

In den öffentlichen Anlagen um die Pinakotheken, die heute den Bürgern nicht nur zu beschaulicher Muße dienen, sondern auch zum Spiel und zum Sonnenbad einladen, befinden sich eine Reihe von Großplastiken – gleichsam Botschafter künstlerischer Ausdruckformen im Außenbereich der Museen. Wir beginnen den Rundgang mit der „Großen Biga“ von Fritz Koenig, wo Mensch, Wagen und Pferd zu einer großen Einheit verschmelzen. Auch die beiden „Rosselenker“ vor der TU aus dem Jahr 1931 gehen thematisch auf die Antike zurück; sie interessieren besonders in ihrem historischen Kontext. Neben den figürlichen Arbeiten betrachten wir abstrakte Plastiken, von denen „Buscando la Luz“ von Eduardo Chillida an der Barer Straße zwischen den Pinakotheken von besonderer ortsbildender Kraft ist. Während Walter de Marias in das (ehemalige Kasernen-) „Türkentor“ eingesenkte tonnenschwere „Large Red Sphere“ als Sinnbild der Welt Denkräume eröffnet, schließt der rätselhafte „Gebückte Mensch, der nach unten schaut“ vor dem Staatlichen Ägyptischen Museum den Rundgang.

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02.10.2020, 16 Uhr L 5020 Führung: Körper und Orte. Skulpturen im Pinakothekenareal

In den öffentlichen Anlagen um die Pinakotheken, die heute den Bürgern nicht nur zu beschaulicher Muße dienen, sondern auch zum Spiel und zum Sonnenbad einladen, befinden sich eine Reihe von Großplastiken – gleichsam Botschafter künstlerischer Ausdruckformen im Außenbereich der Museen. Wir beginnen den Rundgang mit der „Großen Biga“ von Fritz Koenig, wo Mensch, Wagen und Pferd zu einer großen Einheit verschmelzen. Auch die beiden „Rosselenker“ vor der TU aus dem Jahr 1931 gehen thematisch auf die Antike zurück; sie interessieren besonders in ihrem historischen Kontext. Neben den figürlichen Arbeiten betrachten wir abstrakte Plastiken, von denen „Buscando la Luz“ von Eduardo Chillida an der Barer Straße zwischen den Pinakotheken von besonderer ortsbildender Kraft ist. Während Walter de Marias in das (ehemalige Kasernen-) „Türkentor“ eingesenkte tonnenschwere „Large Red Sphere“ als Sinnbild der Welt Denkräume eröffnet, schließt der rätselhafte „Gebückte Mensch, der nach unten schaut“ vor dem Staatlichen Ägyptischen Museum den Rundgang.